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Coronavirus: RFS Laufental - Die Polizei als Partner

Weiterführende Informationen http://corona.laufental.swiss/

Die Leute suchen ein Ventil, um Ihren Stress und die Überbelastung zu kompensieren.

Wichtige Partner des RFS sind die Blaulichtorganisationen. Es gibt praktisch
keinen Einsatz an dem wir nicht mit Polizei, Feuerwehr oder Sanität in Kontakt
kommen. Im Laufental sind wir sehr gut vernetzt und wir kennen uns alle persönlich. Das hilft in Einsätzen einander schneller und besser zu verstehen.

Auch die Polizei musste sich auf die veränderte Situation einstellen. Christian Schmid, Leiter des Polizeihauptpostens in Laufen, meint dazu: «Wir müssen uns an die gleichen Hygienevorschriften halten wie alle anderen auch. Bei uns auf dem Posten in Laufen darf nur noch eine Person den Schalterraum betreten. Es werden keine Personen zur Befragung vorgeladen, wenn dies nicht unbedingt erforderlich ist. Auch unsere Zusammenarbeit untereinander hat sich stark verändert. Es sind jetzt immer die gleichen zwei Personen zusammen. So kann man im Notfall rasch eingrenzen, wer mit wem in Kontakt gekommen ist. Selbstverständlich ist in den Polizeifahrzeugen und im Einsatz das Tragen der Maske Pflicht für uns. Auch in der Freizeit, halten wir uns an die Vorgaben und minimieren die persönlichen Kontakte auf das Nötigste. Wir sind darum bestrebt, das Ansteckungsrisiko zu senken und dadurch krankheitsbedingten Ausfälle zu verhindern. Wenn die Schutzmassnahmen bei uns konsequent beachten werden, dann ist auch eine durchgehende Einsatzbereitschaft jederzeit gewährleistet. Unser Ziel ist die dauerhafte Präsenz der Polizei im öffentlichen Raum.

Der Mensch steht bei uns im Zentrum. Seit dem Lockdown bei der ersten Welle ist zu beobachten, dass Geduld wirklich eine Tugend ist. Diesem Umstand tragen wir Rechung und versuchen, die Massnahmen so verträglich wie möglich durchzusetzen.

Die Belastung der Menschen bereitet den Polizisten an der Front immer mehr Probleme. Die nahende, emotionale Weihnachtszeit hat auch einen Einfluss darauf. Wir merken das bei unseren Einsätzen im Strassenverkehr. Viele brauchen ein Ventil für den Stress und die Überlastung. Da kann es vorkommen, dass man schneller oder aggresiver fährt als normal. Dies alles macht unsere Arbeit nicht leichter.

Aber es gibt auch positive Beispiele. Wie beispielsweise die ältere Dame, welche sich bei uns lautstark bedankte für die Intervention, als wir in einem Geschäft in Laufen beinahe eine Wegweisung aussprechen mussten. Sie hat dadurch die angespannte Stimmung der Umstehenden gegenüber den Polizisten auflösen können.

Unsere Empfehlung für die Bevölkerung: Lassen Sie sich nicht von Besserwissern verunsichern. Es ist wichtiger denn je, dass wir uns hartnäckig an die Massnahmen halten. So werden wir diese Krise bewältigen. Aber es bedingt, dass wir durchhalten und nicht aufgeben.»

RFS Laufental
weitere Informationen unter: www.facebook.com/RFSLaufental/

0800 800 112
Kantonale Notfall Hotline
An Werktagen von 9 bis 16 Uhr

061 553 54 54
Corona-Hotline der Psychiatrie Baselland
täglich von 9 bis 16 Uhr

Ansprechpartner während der Pandemie für betriebliche und weitere Fragen, die nicht durch die kantonalen Stellen abgedeckt werden:

Blauen, 061 761 17 73, gemeinde@blauen.ch
Brislach, 061 789 92 92, gemeinde@brislach.ch
Dittingen, 061 766 25 50, pandemieteam@dittingen.ch
Kleinlützel, 061 775 90 00, gemeinde@kleinluetzel.ch
Laufen, 061 766 33 33, info@laufen-bl.ch
Liesberg, 061 775 97 97, info@liesberg.ch
Nenzlingen, 061 741 19 08, verwaltung@nenzlingen.ch
Roggenburg, 032 431 15 82, verwaltung@roggenburg.ch
Röschenz, 061 766 90 10, pandemie@roeschenz.ch
Wahlen, 061 766 50 50, info@gemeinde-wahlen.ch
Zwingen, 061 766 96 36, gemeinde@zwingen.ch


RFS Laufental - Die Polizei als Partner
 

Datum der Neuigkeit 4. Dez. 2020
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